Blogtour / Gewinnspiel

[Werbung] – Secret Academy – Tag 4

Hallo zusammen,
gestern hatte unsere Blogtour einen ganz wunderbaren Stopp bei der lieben Ella vonElla’s World of Books. Dort habt ihr alles über das Serum und die Fähigkeiten der Agent*innen erfahren.

Heute, an Tag 4, geht es auf meinem Blog weiter und ich freue mich sehr darauf, euch das wirklich spannende MI20 näher vorzustellen! Also los, Bühne frei für unseren Super-Geheimdienst!

Die meisten von uns kennen das MI6 oder das MI5. Spätestens seit dem fiktiven britischen Agenten James Bond sind es Begriffe, die in den Köpfen der Leute bleiben. Doch was genau hat es damit auf sich?

(c) Pexels

„1909 gründete Sir Mansfield Cumming den British Secret Intelligence Service (SIS), auch MI6 genannt. Der britische Auslandsgeheimdienst und sein für Spionageabwehr, Inlandsaufklärung und Verbrechensbekämpfung zuständiges Pendant, der MI5 (Security Service, „The Box“), gehörten damals zum Secret Service Bureau, aber der MI6 wurde 1922 eigenständig.“

Quelle (c) Dieter Wunderlich


Der MI6 wurde zusammen mit dem MI5 und 17 weiteren militärischen Nachrichtendiensten als Teil des Secret Service Bureau gegründet. MI6 steht für Military Intelligence und die Zahl kennzeichnet die jeweilige Abteilung. In diesem Fall ist es die spezielle Abteilung des britischen Auslandsgeheimdienstes.

In der ursprünglichen Aufgabenteilung war der MI6 für die Marine zuständig, spezialisierte sich aber zunehmend auf Auslandsspionage und wurde daher in der Folgezeit zum Auslandsgeheimdienst SIS.

In ihrem neuen Buch SECRET ACADEMY – Verborgene Gefühle befasst sich Valentina Fast mit dem MI20 – einem Geheimdienst, der nicht in der eigentlichen Auflistung zu finden ist. Denn dieser Geheimdienst ist so exklusiv, dass nicht einmal die anderen Abteilungen davon wissen.

(c) Pexels

Warum das so ist, habt ihr gestern schon bei der lieben Ella erfahren. Diese Abteilung wurde gegründet, nachdem britische Geheimagent*innen an ein Serum gekommen sind, das sie weiterentwickelt haben. Denn in das MI20 werden nur Agent*innen aufgenommen, die das Serum überlebt und verändert zurückgeblieben sind. Es ist ein Super-Geheimdienst mit Super-Agent*innen, die über spezielle Fähigkeiten verfügen.

Ausgebildet werden die Trainees an der Secret Academy. In einem abgelegenen großen Herrenhaus am Stadtrand von London. Es gibt vier Jahrgänge mit sieben bis fünfzehn Trainees pro Jahrgang. Dort gibt es verschiedene Unterrichtsfächer, wie z.B. Psychologie, Ethik, Sport, Sprachen usw. Im Abschlussjahr kommen dann noch spezielle Aufträge hinzu und natürlich Einsätze, wo die besonderen Fähigkeiten sehr nützlich sind.

(c) Pixabay

Innerhalb des MI20 gibt es eine klare Hierarchie und verschiedene Einstufungen, in die die Trainees nach beenden der Ausbildung eingeteilt werden – natürlich mit verschiedenen Geheimhaltungsstufen und dann entsprechenden Aufgaben.

Wird Alexis ihre Ausbildung beenden? Und welche Geheimnisse des MI20 wird sie noch entdecken?

Diese Fragen und alles andere erfahrt ihr in SECRET ACADEMY – VERBORGENE GEFÜHLE! Denn mehr über das MI20 und Alexis weiteren Werdegang möchte ich an dieser Stelle gar nicht erzählen, um euch nicht zu sehr zu spoilern. Ich hoffe, dass ich euch das MI20 trotzdem so spannend machen konnte, wie es für mich war.



Natürlich wird eure Beteiligung an der Blogtour auch reichlich belohnt. Achtet dabei bitte auf die Teilnahmebedingungen! Jeden Tag stellen wir euch eine Frage, die ihr in den Kommentaren des jeweiligen Beitrags beantworten müsst. Für jeden Kommentar wandert ihr einmal in den Lostopf!


Zu gewinnen gibt es 3 Exemplar von
SECRET ACADEMY – VERBORGENE GEFÜHLE!!


TAGESFRAGE 4:
Wie stellt ihr euch das Leben als Super-Geheimagent*in vor und was für Aufträge könnt ihr euch vorstellen zu erhalten?
Bitte ausführlich antworten 😉


Morgen geht es ein letztes Mal weiter bei der lieben Michelle von All You Need Is A Lovely Book . Dort werdet ihr alles über das coole Setting LONDON erfahren und natürlich könnt ihr auch wieder dort ein Los sammeln!

Lg,
Levenya


TOURPLAN
Tag 1: 05. Oktober – Autoren & Reihenvorstellung – All you need is a lovely book
Tag 2: 06. Oktober – Charaktervorstellung Alexis – Hier bei mir
Tag 3: 07. Oktober – Fähigkeiten & Serum – Ella’s World of Books
Tag 4: 08. Oktober – Das MI20 – Hier bei mir
Tag 5: 09. Oktober – Das Setting: London – All you need is a lovely book
Tag 6: 10. Oktober – Verkündung der Gewinner*innen – Hier bei mir

13 Comments

  1. Hallo!
    Ich denke, dass sich das Leben als Agent ein wenig nur vom „normalen“ Leben unterscheidet – da gibt’s sicherlich nicht den ganzen Tag Spannung pur. Ich würde mich über Aufträge freuen, die das Adrenalin in die Höhe treiben und etwas mit kniffligen Rätseln zu tun haben. Jemanden zu beschatten wäre mir zu langweilig.
    LG, Claudia 😀

  2. Hallo und guten Tag,

    nun wahrlich ist es irgendwann ein Job wie jeder andere auch…..
    Denn auch ein Agent muss einen regelten Tagesablauf haben ….Aufstehen…Frühstücken…..sich fit halten mit Sport und warten auf den nächsten Auftrag….oder auch mal Büroarbeiten/den üblichen Papierkram nach einer erfolgreichen Aufgabe ……augenzwickern…

    Ein vielleicht nicht besonders aufregender Job könnte eine Beschattung einer Person sein. Muss auch gemacht werden und ich denke mir…nicht jeder Auftrag kann/wird ungewöhnlich bzw. interessant sein.
    Oder vielleicht auch irgendwelche bestimmten Dinge von A nach B bringen …also einfach ausgedrückt „ein Botengang“ . Der aber trotzdem so wichtig ist, dass man nur ein Agent mit so einer Aufgabe beauftragen kann/darf…

    So das war es von mir…..bin gespannt auf Morgen ..LG..Karin…

  3. Also meine Tage würden trotzdem erst einmal mit einem Kaffee beginnen. Dann würde ich verschlüsselte Emails lesen, in die Zentrale fahren und mir meine Jobs abholen. Darunter würden Diebstähle fallen, die ich aufdecken muss. Aber keine langweiligen, sondern große. Wie z. B. die Krone der Queen wiederfinden. Natürlich gäbe es auch militärische Einsätze, bei denen ich organisierte kriminelle Clans hochgehen lasse. Politische Machenschaften aufdecken. Entführungen, Spione usw. Da sind meiner Fantasie eigentlich keine Grenzen gesetzt 😀

  4. Huhu Levenya 🙂

    Das Leben als Super-Geheimagentin stelle ich mir fast schon einsam vor. Mit ihren Mit-Agenten kann Alexis zwar vielleicht über alles reden, aber wie sieht es mit Familie und Freunden aus? Darf sie da komplett offen sein?
    Ansonsten ist das Leben bestimmt aufregend und spannend, wenn nicht auch gefährlich!
    Mit ihren besonderen Fähigkeiten sind die Aufträge mit Sicherheit auch nicht 0815! Vielleicht sind sie im Personenschutz von wichtigen Personen aktiv, oder dürfen wichtige Gegenstände beschützen?

    Liebe Grüße
    Chianti

  5. Hallo 👋🏼
    Ich stelle es mir so vor:
    Aufstehen
    Frühstücken
    Sport
    Mittagessen
    Papierkram
    Taktik- Wissen- Übungen
    Sport
    Abendessen
    Schlafen

    Und ich kann mir vorstellen, dass man Leute beschattet und Informationen beschaffen soll☺️

  6. Ich glaube, dass es oft sehr schwierig sein könnte ein Agent zu sein, da man es ja geheim halten muss, aber ich glaube auch nicht, dass man Freunde außerhalb des MI20 hat und dies somit auch wieder nicht so schwer ist.

    Nur die schwierigsten Aufträge wären für das MI20 bestimmt. Was genau kann ich mir gar nicht vorstellen🤔

  7. Ich stelle mir das Leben als Superagentin spannend vor. Natürlich gibt es den ganz normalen Alltag – aber immer mit dem Wissen im Hinterkopf, dass man einen unglaublich ungewöhnlichen Beruf hat.
    Morgens fährt man ( nach dem ersten Kaffee) ins Hauptquartier und taucht dort ein ins Agentenleben (oder muss Bürokram machen 😉 aber auch das stelle ich mir toll vor … nochmal in einen Fall einzutauchen … ) .
    An Fällen könnte ich mir gut eine Beschattung vorstellen, oder das Lösen von kniffligen Fällen. Die ganzen Fakten und Fäktchen, Vermutungen und Überlegungen zusammenzutragen und schlussendlich die richtigen Schlüsse zu ziehen und den Fall aufzuklären.

    Ein schöner Beitrag über den MI20, vielen Dank dafür 🙂

  8. Hey Levenya 🙂
    Mal wieder ein echt toller Beitrag uns ich finde du hast es ganz gut so getroffen zwischen Neugier wecken und nicht zu sehr spoilern.

    Mal überlegen, also eigentlich denke ich, dass das Leben als Geheimagent/in eher etwas vom „normalen“ Alltag abweicht. Nicht nur, dass er stetig ungeregelt abläuft, es sind auch oft neue Aufträge, die sich selten ähneln. Auch das Privatleben stelle ich mir mehr als einfach vor, wahrscheinlich sind die „eigentlichen Freunde“ auch oft eher involvierte Arbeitskollegen, ähnlich wie in der USA. Die (falls vorhanden) eigene Familie wäre ein eventuell stetiger Schwachpunkt/Ziel für Feinde, wenn sie nicht gerade selbst zum Agentenleben gehören. 😉
    Naja und was Aufträge angeht, denke ich da an das typische Beschatten mittels direkter Verfolgung oder mittels Telefonabhören und klassischer Wanzen in der Wohnung verteilen. Oder auch Nachforschungen bzw analysieren sowie anwenden von Kryptografien, ich liebe Geheimsprachen. 😀
    Naja ansonsten spionierende oder gesuchte Personen ausfindig machen, Sport- und Waffentraining, spezifische Botengänge und Informationenverarbeitung via Protokoll usw.
    Also klingt schon alles relativ interessant und Alltagsabweichend denke ich zumindest.

    Das wars soweit zu meinen Gedankengängen 🙂
    Lg Svenja

  9. Das MI20 klingt super spannend und ich finde die Idee einer Academie zur Ausbildung von Geheimagenten einfach mega.
    Ich denke auch, dass das Leben als Geheimagent sicher nicht immer total super spannend ist, aber vor allem durch die besonderen Fähigkeiten werden die Agenten des MI20 bestimmt für sehr heikle und äußerst wichtige Aufträge angeheuert.
    Super spannend und aufregend fände ich Undercoveraufträge zum Beispiel auf Bällen und Feierlichkeiten des Adels. Davon gibt es ja in England mehr als genug und es gibt sicherlich immer wieder schwarze Schafe, deren Machenschaften aufgedeckt werden müssen. Und bei Undercoveraufträgen helfen die Spezialfähigkeiten sicherlich, um verdeckt und unauffällig zu ermitteln. Man mischt sich unter die Feiernden, nimmt vielleicht sogar eine andere Identität an und versucht unauffällig an das Zielobjekt heranzukommen. Vielleicht muss man ihn oder sie zu einem Geständnis bringen oder einen Gegenstand entwenden.
    Dafür ist es bestimmt hilfreich im Team zu arbeiten.
    Solche spannenden Aufträge sind in meiner Vorstellung auf jeden Fall Teil der Spionagearbeit von Geheimagenten des MI20.

  10. Also erst einmal: Mit jedem Beitrag der Blogtour werde ich einfach immer gespannter auf „Secret Acdemy“! Der Beitrag ist echt mega… 🙂

    Und nun zur Frage… – Puuuh, das ist wirklich schwierig. ich glaube das Leben als Geheimagent ist schon ziemlich verkorkst und kompliziert. Ich meine, man kann ja mit fast niemanden über irgendwas reden und müsste ständig irgendwelche Sachen erfinden um nicht die Wahrheit zu sagen. Daher kann es zeitweise bestimmt auch mal ziemlich einsam werden.
    Aber auf der anderen Sache würde man ein furchtbar aufregendes und spannendes Leben führen. Ich habe tatsächlich keine Ahnung wie ein „normaler“ Tagesablauf aussieht, ich denke einfach mal es würde auch gar keinen „normalen“ Tagesplan geben. Bestimmt ist jeder Tag irgendwie anders und man muss auf alles vorbereitet sein. Aber ich denke mal wenn man nicht gerade in einem Einsatz ist dann muss man auf jeden Fall Unterricht nehmen und sich immer weiter trainieren… Oh, und bestimmt gibt es jede Menge langweiligen Papierkram 😛

    Und ein Auftrag… guuuute Frage. Ich möchte unbedingt was Gutes tun und am liebsten die ganze Welt retten. Aber da das nicht so einfach ist, am besten in kleinen Schritten. Ich möchte Betrüger ertappen, Kidnapper aufspüren und sowohl bekannte Personen als auch die ganz normalen Personen, wie dich und mich retten. Ich möchte einfach am Liebsten nach jedem Auftrag wissen, dass ich die Welt wenigstens ein kleines Stückchen besser gemacht habe.
    Und im Rahmen der Blogtour, sollte ich vielleicht auf meine Fähigkeit eingehen. Denn gestern bei Ellas Beitrag habe ich beschlossen, dass ich total gerne unter Wasser atmen könnte oder immerhin länger und tiefer dort sein könnte. Daher würde ich bestimmt auch bei einem Unterwasser Einsatz dabei sein. Die wirkliche Ursache des Sinkens der Titanic oder so.

  11. Huhu
    Das Leben als Super Geheim Agentin stelle ich mir so vor:
    Mann hat halt Tage an denen nix groß passiert. Da macht man warscheinlich ein bisschen Sport und was sonst so ansteht.
    Wenn man dann einen Auftrag hat dauert dieser warscheinlich ein paar Tage manche besser manche schlechter.
    Nach dem Auftrag kommt dann der blöde Papierkram.

  12. Hallo Levenya,

    vielen Dank für den tollen Beitrag 🙂

    Ich glaube, so viel anders als der Alltag von ’normalen‘ Menschen wäre es gar nicht. Man müsste ja immer noch schlafen, essen und Co, aber ich könnte mir vorstellen, das man schon sportlich mehr machen müsste. Auch wäre es spannender.
    Meine Aufgabe wäre es dann Leute zu observieren und zu beobachten. Das fände ich super spannend.

    Viele Grüße
    Anna

  13. Also je nachdem was für einen Rang man hat, könnte ich mir vorstellen das es ähnlich wie bei James Bond wäre. Vielleicht nicht unbedingt ganz so viel Action, oder das man einen großen Bösewicht aufhalten muss der die Weltherrschaft haben will. Eher so das man etwas geheimer agiert und wie ein Schatten wirkt. Alles in allem stelle ich mir so ein Leben ziemlich aufregend vor, wobei man auch immer auf der Hut sein muss.

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